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Diözesan-Caritasverband

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Flyer zum Download

Informationen zur Präventions- und Interventionsarbeit im Erzbistum Köln.

> Flyer "Achtsam handeln: Konsequent gegen sexualisierte Gewalt" (PDF)

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Manuela Röttgen
Präventionsbeauftragte Referentin Kinder- und Jugendschutz
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Petra Tschunitsch
Referentin schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene
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Sabine Gillwald
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0221 1642-1500

 

Postanschrift
Erzbistum Köln - Generalvikariat

Hauptabteilung Seelsorge
Abteilung Bildung und Dialog

Prävention im Erzbistum Köln


Marzellenstr. 32
50668 Köln


praevention@erzbistum-koeln.de

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Koordinationsstelle für Prävention im Erzbistum Köln!

Kultur der Achtsamkeit

Seit bekannt werden der Missbrauchsfälle im Jahr 2010 hat die katholische Kirche die Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt intensiviert.

Durch die 2013 überarbeiteten Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch und die Rahmenordnung Prävention der Deutschen Bischofskonferenz ist für die katholische Kirche in Deutschland eine einheitliche Grundlage geschaffen worden. Diese wird stetig weiterentwickelt.

Prävention sexualisierter Gewalt ist zum integralen Bestandteil der kirchlichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen geworden.

Aktuelles

Neue Kollegin in der Koordinationsstelle

Wir heißen unsere neue Kollegin Petra Tschunitsch in der Koordinationsstelle herzlich willkommen und freuen uns, dass unser Team nun wieder vollzählig ist.

 

Frau Tschunitsch hat die Stelle der Referentin Schutz- oder hilfebedürftige Erwachse zum 1. April übernommen.

 

Im Folgenden stellt sie sich Ihnen kurz vor:

 

„Mein Name ist Petra Tschunitsch, bin 51 Jahre alt, mit einem Ständigen Diakon verheiratet, habe einen 21 – jährigen Sohn und bin in Köln geboren.  Ich bin Religionspädagogin und habe die Zusatzqualifikationen als Paar- und Familientherapeutin und Personal Coach.

Von 1986 – 1987 absolvierte ich ein Freiwillig Soziales Jahr beim Deutschen Roten Kreuz. Hier war ich in der ambulanten Alten – und Krankenpflege im Kölner Raum tätig. Zur „Finanzierung“ meines Studiums arbeitete ich in einem Altenheim als Pflegehilfskraft.

Nach dreijähriger Tätigkeit als Gemeindereferentin im Erzbistum Bamberg, qualifizierte ich mich für den Schuldienst weiter und arbeitete 23 Jahre an Grund-Haupt-, Real- und Förderschulen.

2013 zog es uns Familie wieder zurück in die Heimat. Als Lehrerin in Vertretungstätigkeit war ich dreieinhalb Jahre an einer Grundschule.

Seit 2014 bin als Schulungsreferentin Prävention Sexueller Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen und von 2015 – 2017 als Präventionsfachkraft in unserem Seelsorgebereich tätig.

Und jetzt bin ich hier!

Ich freue mich auf viele interessante Begegnungen. Kommen Sie doch einfach auf mich zu.“ Petra Tschunitsch

 

 

Einreichung des Institutionellen Schutzkonzeptes

Bitte reichen Sie Ihr Schutzkonzept nur in digitaler Form als pdf.Datei ein an praevention@erzbistum-koeln.de

Aufgabenbeschreibungen

Aufgabenbeschreibungen im Zusammenhang der Prävention von und der Intervention bei sexualisierter Gewalt

 

 

Download Aufgabenbeschreibungen

Schreiben von Papst Franziskus

 

Reaktion des Papstes auf den Bericht über den sexuellen Missbrauch durch Priester im US-Bundesstaat Pennsylvania

 

Unter dem Eindruck des Berichts über den sexuellen Missbrauch durch Priester im US-Bundesstaat Pennsylvania hat Papst Franziskus am 20.08.2018 ein Schreiben an das Volk Gottes verfasst.

Auf den Seiten 13-16 des zum Download stehenden Bulletins aus dem Vatikan finden Sie die deutsche Übersetzung.

 

„Wenn wir auf die Vergangenheit blicken, ist es nie genug, was wir tun, wenn wir um Verzeihung bitten und versuchen, den entstandenen Schaden wiedergutzumachen. Schauen wir in die Zukunft, so wird es nie zu wenig sein, was wir tun können, um eine Kultur ins Leben zu rufen, die in der Lage ist, dass sich solche Situationen nicht nur nicht wiederholen, sondern auch keinen Raum finden, wo sie versteckt überleben könnten.“

 

Papst Franziskus ordnet die im Bericht dargestellten Taten als „sexuellen sowie Macht- und Gewissensmissbrauch“ ein und benennt das Versagen der Gemeinschaft der Kirche, die betroffenen Minderjährigen vernachlässigt und allein gelassen zu haben. „Der Schmerz dieser Opfer ist eine Klage (…), die aber für lange Zeit nicht beachtet, versteckt und zum Schweigen gebracht wurde.“

 

Er betont mit Nachdruck die dringende Verantwortung, noch einmal die Anstrengung zum Schutz der anvertrauten Minderjährigen sowie von schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener zu verstärken.

Hierzu zählt für den Papst nicht nur, dass Betroffene „eine ausgestreckte Hand finden können, die sie beschützt“, sondern auch die Verbreitung der „Null-Toleranz-Haltung“ und von „Maßnahmen, Rechenschaft zu fordern von allen, die diese Verbrechen begehen oder decken“.